Asset Publisher
Back

FH Potsdam Konservierung und Restaurierung

Fachhochschule Potsdam - Studiengang Konservierung und Restaurierung - Metall

Contact

Prof. Dipl.-Rest. Jörg Freitag
freitag­@fh-potsdam.de
P: +49 (0)331 580-1202
Fachhochschule Potsdam
Studiengang Konservierung und Restaurierung - Metall
Kiepenheuerallee 5
14469 Potsdam

Competences

  • Restauratorische Untersuchung und Dokumentation von Metallobjekten aus dem denkmalpflegerischen und musealen Bereich
  • Erarbeitung von Konzepten zur Restaurierung und Konservierung
  • Versuche und Tests zu speziellen Problemen des Korrosionsschutzes in Innenräumen und unter Freibewitterung (in Kooperation)
  • Metallografische Untersuchung historischer Werkstoffe

 

Studiengang

Im Studiengang Konservierung und Restaurierung der Fachhochschule Potsdam gibt es vier Studienrichtungen: Wandmalerei, Stein, Holz und Metall. Jede Studienrichtung wird von einer/einem Fachprofessor/in geführt und von einer/einem Wertstattleiter/in betreut. Der Studienrichtung Metall steht eine Werkstatt mit zwei Arbeitsräumen, einem Strahlraum, einem Maschinenraum, einem Dokumentionsarbeitsraum und zwei Laborräumen zu Verfügung.

Gegenstand der Restaurierungen innerhalb der Projektarbeiten, Untersuchungen und Forschungsarbeiten sind Objekten aus den Bereichen der Baudenkmalpflege, des Kunsthandwerks, der Kulturgeschichte bis zum modernen Design. Die Materialvielfalt erstreckt sich dabei von Aluminium über Silber und Gold bis zu Zinn und Zink, auch in Kombinationen mit Glas oder organischen Materialien, wie Leder, Textilien und Holz.

Forschungsprojekte

Korrosionsschutz von Zinkguss durch Beschichtungen - Ergebnisse eines Freibewitterungsversuches: Auswertung der zweite Rückholserie.

In den Jahren 1993-97 wurden in einem von der Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungsprojektes, das gemeinsam vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg durchgeführt wurde, Restaurierungs- und Konservierungstechniken entwickelt und erprobt.

Nach anfangs durchgeführten Labortests für den Korrosionsschutz von Zinkobjekten wurde zur Verifizierung der Ergebnisse Freibewitterungsversuche vorgenommen. Zinkgussplatten wurden mit unterschiedlichen Korrosionsschutzsystemen beschichtet und auf Probengestellen an den Standorten Potsdam und München exponiert. Neben traditionellen Ölfarben wurden Acryl-, Polyurethan- und Epoxidharzfarben untersucht, um vergleichende Aussagen über die qualitativen Unterschiede zwischen den Systemen zu erlangen.

Nach einer Standzeit von neun Jahren wurde 2004 die erste Rückholserie in München und in Potsdam demontiert. Die Auswertung der Proben erfolgte durch visuelle Beurteilung auf Durchrostung und Kantenrost und durch Ermittlung von Kennwerten durch Gitterschnitte und Messungen der Haftzugfestigkeiten. Die Ergebnisse der ersten Rückholserie bestätigen im Wesentlichen die Ergebnisse der Laborversuche.

Im Mai 2014, also 19 Jahre nach der Exposition der Proben, wurde die letzte Rückholserie demontiert. Die Auswertung ist in Vorbereitung. Zusammengenommen sollen die Ergebnisse ein realistisches Bild von der Leistungsfähigkeit der getesteten Beschichtungssysteme geben.

Projektträger:

Fachhochschule Potsdam

Projektleiter/in

Prof. Jörg Freitag

Projektlaufzeit

Auswertung erste Rückholserie Sommersemester 2004, Auswertung zweite Rückholserie geplant Sommersemester 2016

Kooperationspartner

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, http://www.blfd.bayern.de/

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg: www.spsg.de

Veröffentlichungen:

Jörg Freitag, Peter Mottner und Wolf- Dieter Kaiser: Denkmäler aus Zinkguß – Teil 1: Herstellungsverfahren und Formen der Korrosion. In: Restauro 2 (1997), Seiten 104- 107.

Peter Mottner, Jörg Freitag und Wolf- Dieter Kaiser: Denkmäler aus Zinkguß – Teil 2: “Konservierende Beschichtungen im Labortest. In: Restauro 3 (1997), Seiten 166- 171.

Peter Mottner/ Martin Mach (Hrsg.): Zinkguß – Die Konservierung von Denkmälern aus Zink. Arbeitsheft des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Band 98. München 1999.

Freitag, Jörg (2009): Korrosionsschutz von Zinkguss durch Beschichtungen - Ergebnisse eines Freibewitterungsversuches. In: Martina Griesser-Stermscheg und Gabriela Krist (Hg.): Metallrestaurierung – Metallkonservierung. Geschichte, Methode und Praxis. Wien: Böhlau, S. 213–230.

 

Konservierung von freibewitterten Zinkgussobjekten mit galvanisch oder spritzmetallisch aufgebrachten Metallüberzügen unter besonderer Berücksichtigung von Kontaktkorrosionserscheinungen. Modellhafte Restaurierung einer Plastik vom Rubenow-Denkmal der Universität Greifswald.

 

Projektträger:

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, www.uni-greifswald.de

Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Aktenz.: 23320-45)

Projektlaufzeit:

2006 bis September 2008  (11.07.2005 bis 30.09.2008)

Projektleiter/in:

Prof. Jörg Freitag

Projektpartner:

Fachhochschule Südwestfalen, Labor für Korrosionsschutztechnik, http://www4.fh-swf.de

Fraunhofer Institut für Silicatforschung, Aussenstelle Bronnbach, Abteilung Umweltmonitoring und Kulturgüterschutz, www.isc.fraunhofer.de

Haber & Brandner GmbH Metallrestaurierung, www.haber-brandner.de

Projektinfos:

2005 wurde die Restaurierung des Rubenow-Denkmals in Greifswald durch die Berliner Werkstatt der Fa. Haber & Brandner GmbH begonnen. Da die Konservierung eines Denkmals, das aus einer unlösbaren Materialkombination Zink/Kupfer besteht und unter Freibewitterung aufgestellt ist, eine besondere Herausforderung darstellt, sollten Konservierungsmethoden parallel dazu getestet werden.

In einem von der DBU geförderten Forschungsprojekt (AZ: 23320-45) wurden Korrosionsschutzmaßnahmen getestet, die speziell auf die Problematik der bimetallischen Korrosion abgestimmt wurden.

Die im Test verwendete Materialien sollten aus restauratorischer und denkmalpflegerischer Sicht vertretbar sein. Die Versuchsdurchführung wurde so konzipiert, dass die Ergebnisse praxisnah sind und auf andere Bau- und Kunstdenkmale mit ähnlichen bimetallischen Korrosionsschäden übertragbar sein können. Nach Abschluss der Tests wurde Teil des Denkmals (Figur August Berndt) innerhalb des Forschungsprojektes exemplarisch konserviert.

Für die Labortests wurden an der Fachhochschule Potsdam Probeplatten vorbereitet, die im Labor für Korrosionsschutztechnik der Fachhochschule Südwestfalen untersucht wurden. Die Probeplatten sollten die Korrosionsproblematik am Denkmal möglichst widerspiegeln. Dazu wurden spritzverkupferte Zinkgussplatten mit punktuellen Schäden versehen und dann vorkorrodiert.

Für die eigentliche Tests wurden die Platten mit Kombinationen aus fünf Vorbehandlungen und und fünf Beschichtungssystemen konserviert. In einem Korrosions-Prüfschrank wurden die Platten dann über 480 h einer korrosiven Belastung ausgesetzt (Kesternich-Test). Die Beurteilung der Schutzwirkung erfolgte durch Messung der korrosionsbedingten Veränderungen in einem Zeitraum von 24 bis 480 Stunden.

Das Ziel, Verfahren und Materialien zu ermitteln, die aus restauratorischer und denkmalpflegerischer Sicht allen Ansprüchen an Effektivität, Lebensdauer, Objektverträglichkeit und Reversibilität usw. genügen, konnte nur eingeschränkt erreicht werden. So wurden durch die eindeutig positiven Wirkungen der chemischen Vorbehandlungen wertvolle Anregungen gegeben, diesen Weg weiter zu verfolgen. Andererseits zeigten die guten Testergebnisse der Polyurethanbeschichtungen, dass derzeit nur mit diesem Material, das kaum reversibel ist, die effektivste Konservierung erfolgen kann. Die Testergebnisse offenbarten ein oft diskutiertes Problem in der Restaurierung: die Grenze des technisch noch machbaren aber restaurierungsethisch nicht mehr vertretbaren.

Dokumentation:

Freitag, Jörg (2008): Konservierung von freibewitterten Zinkgussobjekten mit galvanisch oder spritzmetallisch aufgebrachten Metallüberzügen unter besonderer Berücksichtigung von Kontaktkorrosionserscheinungen. Modellhafte Restaurierung einer Plastik vom Rubenow-Denkmal der Universität Greifswald. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Aktenz. 23320-45) zur Sanierung des stark umweltgeschädigten Rubenow-Denkmals. Potsdam.

 

Restaurierungswissenschaftliche Betreuung von Restaurierungs- u. Konservierungsmaßnahmen an Metallsarkophagen in der Fürstengruft im Dom zu Merseburg. Projekt innerhalb des KUR-Projektes „Restaurierung der Prunksärge der Fürstengruft des Merseburger Doms“

 

Projektträger:

Vereinigte Domstifte zu Merseburg und Naumburg und Kollegialstift Zeitz

Projektlaufzeit:

April 2008 bis Dezember 2011  (15.04.2008 bis 31.12.2011)

Kooperationspartner:

Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt

SMPK Rathgen Forschungslabor

Fraunhofer Institut für Silicatforschung, Aussenstelle Bronnbach, Abteilung Umweltmonitoring und Kulturgüterschutz, www.isc.fraunhofer.de

Haber & Brandner GmbH Metallrestaurierung, www.haber-brandner.de

Projektinfos:

Wesentliche Vorarbeiten für das Projekt wurden 2006 im Rahmen einer Arbeitsexkursion von studierenden der Studienrichtung „Metallkonservierung“ geleistet. Alle Zinnsärge in der Fürstengruft des Merseburger Doms wurden dokumentiert und Konzepte für deren Restaurierung erarbeitet.

2007 bewarben sich die „Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegialstifts Zeitz" um Fördermittel im Rahmen des Programms zur Konservierung und Restaurierung von gefährdetem mobilem Kulturgut (KUR) der Kulturstiftung des Bundes und der Länder. Mit der bewilligten Förderung war es möglich die Merseburger Prunksärge zu restaurieren und sie der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Das Projekt wird ebenfalls von der HERMANN REEMTSMA STIFTUNG unterstützt.

Der Studienrichtung „Metallkonservierung“ der Fachhochschule Potsdam oblag als Projektpartner die restaurierungswissenschaftliche Betreuung. Neben der Erarbeitung und Prüfung von Konzepten und technischen Detaillösungen wurden verschiedene Spezialthemen in Projektarbeiten und Diplomarbeiten einbezogen. Insbesondere wurden durch die Studienrichtung Metallkonservierung das Fürstenpaar, zwei als Hohlkörper gearbeiteten Figuren restauriert. Für Montage und statische Sicherung der Figuren wurden neue Werkstoffe (Hybridmaterialien aus Epoxidharzschaum und Aluminiumschaum) entwickelt und getestet.

Veröffentlichungen:

Freitag, Jörg (2013): Die Restaurierung vollplastischer Dekorelemente am Beispiel der männlichen Figur des Sarges Herzog Heinrich von Sachsen-Merseburg. In: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (Hg.): Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte - Zeremoniell - Restaurierung. Halle (Saale): Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Arbeitsberichte 11 = Schriftenreihe der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz 6), S. 405–412.

Freitag, Jörg (2013): Voruntersuchungen und Konzeptentwicklung – erste Etappen auf dem Weg zur Restaurierung der Merseburger Prunksärge. In: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (Hg.): Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte - Zeremoniell - Restaurierung. Halle (Saale): Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Arbeitsberichte 11 = Schriftenreihe der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz 6), S. 381–392.

Freitag, Jörg (2013): Zinnsärge der Merseburger Fürstengruft - Material und Konstruktion. In: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (Hg.): Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte - Zeremoniell - Restaurierung. Halle (Saale): Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Arbeitsberichte 11 = Schriftenreihe der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz 6), S. 177–196.

Publikationen

Freitag, Jörg (2002): Zur frühen Galvanoplastik in Berlin. In: Beiträge zur Erhaltung von Kunstwerken (10), S. 157–169.

Freitag, Jörg (2005): Restauratorische Untersuchungen und Arbeiten zur Erhaltung an zwei Zinnsarkophagen. In: Landesdenkmalamt Berlin u. Dom zu Berlin (Hg.): Die Hohenzollerngruft und ihre Sarkophage. Alle Erinnerungen ist Gegenwart. Berlin: Dt. Kunstverlag, S. 117–145.

Freitag, Jörg (2005): Zinnsarkophage - Material und Konstruktion, Schäden und Erhaltungsmaßnahmen. In: Studiengang Restaurierung an der Fachhochschule Potsdam (Hg.): Potsdamer Beiträge zur Konservierung und Restaurierung. Potsdam.

Freitag, Jörg (2006): Oberflächenqualität und Oberflächenbearbeitung von Eisengusserzeugnissen der Preußischen Eisengießereien. In: Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer (Hg.): Kunstwerke aus Schmutz gefertigt – Karl Friedrich Schinkel und die Ästhetik des Eisens. Beiheft zur Ausstellung 2006. Lauchhammer, S. 42–45.

Freitag, Jörg (2008): Konservierung von freibewitterten Zinkgussobjekten mit galvanisch oder spritzmetallisch aufgebrachten Metallüberzügen unter besonderer Berücksichtigung von Kontaktkorrosionserscheinungen. Modellhafte Restaurierung einer Plastik vom Rubenow-Denkmal der Universität Greifswald. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Aktenz. 23320-45) zur Sanierung des stark umweltgeschädigten Rubenow-Denkmals. Potsdam.

Freitag, Jörg (2009): Korrosionsschutz von Zinkguss durch Beschichtungen - Ergebnisse eines Freibewitterungsversuches. In: Martina Griesser-Stermscheg und Gabriela Krist (Hg.): Metallrestaurierung – Metallkonservierung. Geschichte, Methode und Praxis. Wien: Böhlau, S. 213–230.

Freitag, Jörg (2011): Stahl und Beton – Erhaltungsprobleme der unlösbaren Materialkombination unter denkmalpflegerischen Aspekten. In: Axel Klausmeier und Günter Schlusche (Hg.): Denkmalpflege für die Berliner Mauer. Die Konservierung eines unbequemen Bauwerks. Berlin: Links, S. 166–173.

Freitag, Jörg (2011): Vorfeld-Sicherungszaun - Restauratorische Voruntersuchung und Erhaltungskonzept. In: Axel Klausmeier und Günter Schlusche (Hg.): Denkmalpflege für die Berliner Mauer. Die Konservierung eines unbequemen Bauwerks. Berlin: Links, S. 244–250.

Freitag, Jörg (2013): Die Restaurierung vollplastischer Dekorelemente am Beispiel der männlichen Figur des Sarges Herzog Heinrich von Sachsen-Merseburg. In: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (Hg.): Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte - Zeremoniell - Restaurierung. Halle (Saale): Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Arbeitsberichte 11 = Schriftenreihe der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz 6), S. 405–412.

Freitag, Jörg (2013): Drücken, Formstanzen und Ziehen – Umformtechniken für Bleche im 19. Jahrhundert. In: Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (Hg.): Historische Techniken und Rezepte – vergessen und wiederentdeckt (Arbeitsheft d. Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, 29), S. 81–95.

Freitag, Jörg (2013): Voruntersuchungen und Konzeptentwicklung – erste Etappen auf dem Weg zur Restaurierung der Merseburger Prunksärge. In: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (Hg.): Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte - Zeremoniell - Restaurierung. Halle (Saale): Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Arbeitsberichte 11 = Schriftenreihe der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz 6), S. 381–392.

Freitag, Jörg (2013): Zinnsärge der Merseburger Fürstengruft - Material und Konstruktion. In: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) und Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (Hg.): Die Merseburger Fürstengruft. Geschichte - Zeremoniell - Restaurierung. Halle (Saale): Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Arbeitsberichte 11 = Schriftenreihe der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz 6), S. 177–196.

Freitag, Jörg (2015): Zur frühen galvanoplastischen Herstellungstechnik von Kunstwerken in Berlin. In: Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (Hg.): Historische Techniken und Rezepte – vergessen und wiederentdeckt - 2. Potsdam (Arbeitsheft d. Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, 31).