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Ramanspektroskopie

Ramanspektroskopie

Im Gegensatz zur Infrarotspektroskopie nutzt die Raman-Spektroskopie die inelastische Streuung von eingestrahltem Laserlicht. Ein sehr geringer Teil des eingestrahlten Lichtes tritt als Streustrahlung in alle Raumrichtungen aus und besitzt eine Frequenzverteilung. Diese entsteht durch Absorption und Re-Emission verbunden mit Schwingungsanregung oder –löschung (Raman-Spektroskopie, in: Hesse, Meier, Zeh 1995). Das erhaltene Linienspektrum ist charakteristisch für die chemische Zusammensetzung und die räumliche Struktur. 

(Oliver Hahn)